Angst alleine im Haus

Monika hat Angst, wenn sie alleine im Haus ist. Ihr Mann ist beruflich oft auf Reisen.


Situation:

Monika wohnt mit ihrem Mann in einem freistehenden Einfamilienhaus in einem familiären Quartier in der Schweiz. Ihr Mann ist viel auf Reisen und so ist sie öfter alleine im Haus. Tagsüber ist das für sie kein Problem. Aber nachts verriegelt sie alles und schliesst sich mehrfach ein. Fast zwanghaft kontrolliert sie beim Eindunkeln alle Türen und Fenster. Dennoch liegt sie dann oft wach im Bett und lauscht in die Nacht. Das Haus war schon mit Überwachungskameras und Bewegungsmeldern ausgerüstet, als sie es kauften. Monika leidet unter dieser Angst und möchte sich alleine wohler fühlen.


Das meint Leilani:

Liebe Monika

Von solchen Ängsten sind ganz viele betroffen, vor allem Frauen jeden Alters. Ein Hund zu halten, hilft auf alle Fälle dagegen. Klar, das ist vielerorts nicht möglich. Werde Dir klar, vor was Du eigentlich Angst hast. Vor Einbrechern? Vor Übersinnlichem?

Meistens haben Frauen Angst vor körperlicher Gewalt. Ein Einbruch ist das eine, ein körperlicher Angriff hingegen ist etwas ganz anderes. Unsere Medien sind voller Gewalt, wir sehen Krimis, lesen Thriller, schauen die Nachrichten, lesen die Zeitung ... all das prägt unser Hirn und schürt Ängste.

Die Angst, das unsichere Gefühl, ist in Dir. Denn meistens gibt es im Aussen keinen realen, offensichtlichen, aktuellen Grund dafür. Du erzählst Dir die Story: «Es könnte eingebrochen werden und dabei könnte mich einer angreifen, mir weh tun oder mich sogar töten ... » Wenn Du Dir diese Geschichte gedanklich erzählst, löst das innere Bilder aus. So gerätst Du immer tiefer in die Angst. Der Trick ist, dass Du Dir eine andere Story erzählst, wenn Du alleine bist und es Abend wird. Lenke Deine Gedanken auf etwas, das Dir gut tut.


Fragen:

Wie real ist diese Angst? Wie oft habe ich schon alleine friedlich und sicher im Haus schlafen können? Was würde mir im Moment guttun?


Deine Botschaft ans Leben:

Sobald Du Dich einschliesst, alles verriegelst und die Überwachung des Hauses hochfährst, signalisierst Du dem Leben, dass es hier unsicher ist zu leben. Du wehrst Dich gegen etwas, dass Dir das Leben (bis jetzt) gar nicht geschickt hast. Vorsicht, damit Du so nicht etwas bestellst, das Du nicht haben möchtest.

Das bedeutet jetzt nicht, dass ihr alle Kameras und Bewegungsmelder abmontieren sollt. Die waren ja schon da! Diese Einrichtungen sind eher nicht mit Deiner persönlichen Angst verbunden. Die Handlung, dass Du Dich speziell zusätzlich einschliesst, wenn Du alleine bist, ist die energiegeladene Botschaft ans Leben.


Erkenntnis:

Zeige dem Leben, dass Du Dich sicher fühlst, indem Du eine Story der Geborgenheit und Sicherheit denkst - und auch so handelst.


Spiritueller Gedanke:

Deine Storys beeinflussen Deine Realität. Wähle also bewusst Geborgenheit und Sicherheit.


Affirmation:

Ich bin im Leben jederzeit und überall geborgen und beschützt. Ich vertraue und liebe, was mich umgibt.


Viele gute Storys & alles Liebe Dir, Monika!

Leilani


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