Beim Autofahren wird mir speiübel!

Anita wird als Beifahrerin im Auto regelmässig total schlecht, das geht bis zum Erbrechen. Das war nicht immer so!


Situation:

Anita wird als Beifahrerin nach 5 Minuten Autofahrt bereits übel. Dann steigt ein dumpfes Gefühl im Magen auf und es setzt sich ein Kloss im Hals fest. Die Übelkeit kann sich steigern, bis sie fast erbrechen muss. Wenn sie am Ziel angekommen ist, muss sich ihr Magen etwa eine halbe oder manchmal eine ganze Stunde lang zuerst wieder beruhigen, bevor sie etwas essen oder trinken kann.

Diese Übelkeit tritt auch in Gondeln beim Skifahren oder auf dem Riesenrad auf. Diese Empfindlichkeit beeinträchtigt stark ihre Lebensqualität, da sie damit natürlich auch keine gute Gesellschafterin für eine lustige, fröhliche Truppe ist - sondern eher eine Aussenseiterin, die ihren Magen beruhigen muss.

Tricks wie vorne hinaus auf die Strasse schauen oder ein Kaugummi im Mund helfen ihr nicht. Auch die speziellen Reisekaugummi machen keinen Unterschied. Nur Cola hilft ein wenig.

Mittlerweile ist Anita von dieser Reisekrankheit ziemlich genervt, denn eigentlich würde sie so gerne die Welt bereisen. Sie versteht nicht, warum es ihr immer gut geht, wenn sie selbst am Steuer sitzt. Als Kind war sie auch nie reisekrank.


Das meint Leilani:

Liebe Anita

Was sagt das Leben?

Wenn es Dich durchschüttelt, wird Dir schlecht. Das hat mit Kontrollverlust zu tun. Das Auto bewegt Dich hin und her - nicht wie Du willst, sondern wie es das Auto, der Fahrer oder die Strasse wollen. Du hast in diesem Moment keine Kontrolle darüber, was mit Dir geschieht. So wehrt sich Dein Körper dagegen mit Übelkeit. Du willst dieses Fehlen an Kontrolle ausspuken, loswerden, erbrechen.

Als Kind warst Du nicht reisekrank, schreibst Du. Das zeigt deutlich, dass diese Reaktion jetzt unnatürlich ist, etwas, dass Du Dir (unbewusst) angeeignet hast. Du wehrst Dich gegen diesen Kontrollverlust.


Fragen:

In welcher Lebenssituation wurdest Du durchgeschüttelt und hast so die Kontrolle verloren? Wann konntest Du für Dein Wohlbefinden zu wenig kontrollieren, wohin der Weg ging? Wie alt warst Du da?


Deine Botschaft ans Leben:

Mit der Reisekrankheit sagst Du: "Ich vertraue dem Leben nicht, ich fühle mich nicht aufgehoben und nicht beschützt. Ich will die Kontrolle darüber haben, denn meine eigene Kontrolle ist besser als die vom Leben."


Erkenntnis:

Was geschehen soll, geschieht sowieso - ob Du Dich nun dagegen wehrst oder nicht. Du hast NIE Kontrolle darüber. Du hast nie die vollständige Kontrolle über das Leben selbst, niemals.


Spiritueller Gedanke:

Werde Dir bewusst, dass Du ein Teil des grossen Ganzen, ein Teil des Lebens bist und somit bist Du jederzeit und überall behütet. Es kann Dir nichts geschehen, was nicht wirklich vom grossen Ganzen für Dich so vorgesehen ist.


Affirmation:

Ich vertraue dem Leben und gebe mich ihm hin.


Alles Gute Dir, Anita, & allzeit gute Fahrt!

Leilani


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