Das Mobbing macht mich fertig!

An ihrer letzten Arbeitsstelle wurde Susanne von ihrer Chefin gemobbt. Jetzt ist sie arbeitslos und ziemlich verzweifelt.


Situation:

Susanne wurde an ihrer letzten Arbeitsstelle von der Chefin gemobbt. Die Stimmung sank in den Keller, sie hatte immer öfter Kopfschmerzen und jeder Arbeitstag wurde zum Kampf. Das Selbstbewusstsein von Susanne schrumpfte mit jeder Woche. Die Situation wurde so schlimm, dass sie nach wenigen Monaten freiwillig ging. Nun ist sie arbeitslos. Bei jeder neuen Bewerbung spürt Susanne Angst in sich hochkriechen, es könnte eventuell im neuen Job wieder schieflaufen …


Das meint Leilani:

Liebe Susanne,

das Leben übermittelt dir mit dieser Situation mehrere Botschaften. Frage Dich bitte mal:

  • Fühltest Du Dich jemals am richtigen, stimmigen Ort bei diesem Job?

  • Kann es sein, dass dieses Mobbing Dir einfach spiegelte, was Du innerlich bereits wusstest? Nämlich, dass Du dort gar nie am richtigen Ort warst und sein wirst?

  • Wolltest Du (Deine Seele) diesen Job in dieser Firma und mit diesen Arbeitskollegen jemals wirklich?

Du hast vermutlich den Platz in dieser Firma energetisch nie richtig eingenommen und so wollte Dir die Umgebung den Platz auch nicht gewähren. Deine Chefin machte ihn Dir streitig, schubste Dich herum, liess Dich keine Wurzeln fassen an der Stelle.

Gleichzeitig sagtest Du dem Leben, dass Du Dich auch nicht wirklich dafür einsetzen möchtest, Wurzeln zu fassen. Du bist nicht für Dich eingestanden, hast Deiner Chefin die Grenzen nicht aufgezeigt, nicht wahr? Denn Menschen hören mit Mobbing auf, wenn ihnen gegenüber eine Person standfest auftritt – wenn da eine Person ist, die sich nicht mobben lässt.

Mobbing braucht immer zwei Parteien, sonst ist kein Mobbing möglich. Spürst Du die Richtigkeit dieser Aussage, wenn Du ehrlich zu Dir bist?

Ganz wichtig ist, liebe Susanne, dass Du die Angst vor weiterem Mobbing in einer anderen Firma loslässt. Du weisst, mit Angst ziehst Du genau das an, was Du nicht mehr willst. Wenn Du gedanklich auf diesen Job zurückblickst, gewöhne Dir doch an, etwa so darüber zu denken: «Ich war da am falschen Ort» - und hacke das als wertvolle Erfahrung ab. Finde zurück in die Selbstliebe, achte Dich selbst als das wunderbare Wesen, das Du bist.


Fragen: Wo möchte ich wirklich Wurzeln fassen? Welcher Job ist tatsächlich stimmig? Wo möchte ich mich von Herzen gerne einbringen, mich sozusagen der Aufgabe hingeben? In welcher Arbeitsatmosphäre fühle ich mich wohl und blühe ich auf?

Frage in diesem Sinn auch, wenn Du an einem Vorstellungsgespräch bist oder Dich auf eine Stelle bewirbst. Spüre in Dein Herz hinein: Sagt es dazu Nein oder ein klares Ja?


Deine Botschaft ans Leben war:

Ich will hier bei dieser Arbeit gar nicht wirklich sein.


Erkenntnis:

Finde den Platz (den Job), an dem Du gerne stehst. Du kannst visualisieren, wie Du gesunde Wurzeln dort wachsen lässt und so selbst erblühst.


Spiritueller Gedanke:

Du bist eine wunderbare Schöpfung, die es verdient hat, mit Respekt und Anstand behandelt zu werden. Behandle Dich selbst mit Respekt und gehe sorgsam mit Dir um. Behandle auch Deine Mitmenschen respektvoll, sorgsam und wohlwollend – auch in Deinen Gedanken! Wenn Du beides bedingungslos tust, hat Mobbing keine Chance mehr. Klar, kann Dir dann Mobbing noch begegnen – das Leben testet Dich vermutlich –, aber es zieht an Dir vorbei, weil es Dich als standfeste Person nicht mehr umherschubsen kann.


Affirmation:

Der richtige Job ist bereits auf dem Weg zu mir, wo ich mein Potenzial voll entfalten kann, ich aufblühe und meine Fähigkeiten zum Wohl aller richtig einbringen kann. Die Stimmung unter den Arbeitskollegen ist kollegial und wohlwollend. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit und meine Kollegen.


Alles Liebe & Gute wünsche ich Dir! Leilani


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